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Sur la théorie des intersections et les intégrales multiples. (French) Zbl 0005.12101
Der Verf. benutzt die Diagonalmannigfaltigkeit im Produkt zweier isomorphen Mannigfaltigkeiten, um zu beweisen, daß die Zuordnung von Integralen erster Gattung und Zyklen in einer Mannigfaltigkeit bei formaler Produktbildung der Integranden und gleichzeitigem Zum-Schnitt-Bringen der Zyklen erhalten bleibt. Die Resultate sind auch gültig in nicht orientierbaren Mannigfaltigkeiten.

MSC:
57-XX Manifolds and cell complexes
Keywords:
topology
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Full Text: DOI EuDML