×

Genetic algebras. (English) JFM 66.1209.01

Verf. zeigt die Anwendungsmöglichkeit gewisser kommutativer, nicht assoziativer Algebren in der Biologie. Die statistische Verteilung von Erbanlagen in einer Gesamtheit \(P\) bzw. \(Q\) von Individuen wird durch eine hyperkomplexe Zahl \(P\) bzw. \(Q\) so beschrieben, daß das Produkt \(PQ\) der durch zufällige Paarung von \(P\) und \(Q\) entstehenden Nachkommenschaft entspricht. Die Struktur dieser Algebren wird allgemein bestimmt und durch einige Beispiele erläutert.

MSC:

17D92 Genetic algebras
92D10 Genetics and epigenetics
PDF BibTeX XML Cite
Full Text: DOI