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Die Wechselwirkungskräfte in der Elektrodynamik und in der Feldtheorie der Kernkräfte. I, II, III. (German) JFM 64.1492.03
I. Es wird gezeigt, wie man die Wechselwirkung zweier Teilchen, die durch Vermittlung eines skalaren, quantisierten Feldes zustande kommt, durch retardierte Potentiale ausdrücken kann.
II. III. Das Verfahren wird auf den Fall eines Vektorfeldes (Procafeld, Mesonfeld) verallgemeinert. Es wird zuerst die Quantisierung des Vektorfeldes abgeleitet. Die Hauptschwierigkeit bei der Quantisierung rührt davon her, daß von den vier Komponenten des Feld-Vierervektors nur drei voneinander unabhängig sind. Die vierte Komponente ist mit den drei anderen durch eine Nebenbedingung verbunden. Um diese in der \(Q\)-Zahl-Theorie zu formulieren, wird ein Kunstgriff angewendet, der in der Einführung eines skalaren Hilfsfeldes \(B\) besteht. Das so erhaltene, allgemeine und lorentzinvariante Quantisierungsverfahren wird auf den Fall angewendet, daß das Vektorfeld mit anderen Feldern gekoppelt ist (schwere Teilchen, Elektronen, Neutrinos). Es werden die statischen Kernkräfte in erster Näherung ausgerechnet, die sich aus der Theorie ergeben, sowie die sich ergebende Theorie des \(\beta\)-Zerfalls besprochen. Die ganze Darstellung ist sehr allgemein gehalten.

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