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An Interpretation of Dirac’s theory of the electron. (English) JFM 54.0974.03
Die Diracschen Matrixoperatoren \(\alpha_1,\alpha_2,\alpha_3\), die in seiner linearen relativistischen Wellengleichung des Elektrons auftreten (P. A. M. Dirac; Proceedings Royal Soc. London (A) 117 (1928), 610-624; F. d. M. 54, 973), erweisen sich als die Operatoren der durch die Lichtgeschwindigkeit \(c\) dividierten Geschwindigkeitskomponenten des Elektrons (eine Tatsache, die wichtig geworden ist für die Formulierung der Wechselwirkung der Elektronen; vgl. die Arbeit des Verf. in Physical Review (2) 34 (1929), 553-573; F. d. M. \(55_{\text{I}}\)). Dies wird auch dadurch bestätigt, daß diese Geschwindigkeiten gerade dem Diracschen Strom entsprechen. Sie haben die Eigenwerte \(\pm c\). Eine Messung der Geschwindigkeit wird als statistischer Mittelwert von \(+c\) und \(-c\) erscheinen; die exakte Messung einer Komponente ist nur möglich, wenn die Ruhmasse Null ist, d. h. für ein Lichtquant, wo in der Tat dafür immer \(\pm c\) gefunden wird.

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