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Zusammenhang zwischen relativer Flächentheorie und einer Verallgemeinerung der Zyklographie. (German) JFM 49.0435.01
Die “relative Flächentheorie”, die der Verf. in Monatsh. f. Math. 31, 3, 1921 (F. d. M. 48, 810 (JFM 48.0810.*)) entwickelt hatte, entspringt der folgenden weitgehenden Verallgemeinerung der Fiedlerschen Zyklographie: Gegeben sei ein vierdimensionaler euklidischer Punktraum \(R_4\); in ihm nehme man einen linearen \(R_3\) als Bildraum \(\mathfrak P\) an und projiziere die analytische Fläche \(\mu\) des uneigentlichen Raumes \(\mathfrak U\) von \(R_4\) aus allen Punkten \(x\) des \(R_4\) in den Bildraum \(\mathfrak P\). Diese Bilder, die “\(\mu\)-Bilder der Punkte \(x\)”, sind \(\infty^4\) zentrisch ähnliche Flächen, die die Grundlage der Müllerschen \(\mu\)-Krümmungstheorie bilden.

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Full Text: EuDML