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Über die Bewegung der \(\alpha\)-Ionen. (German) JFM 39.0915.02
Es wird zunächst die Annahme gemacht, daß der von einem \(\alpha-{\text{Ion}}\) auf seiner geradlinigen Bahn erzeugte Gesamtimpuls \(\frac {{\mathfrak g}}{l} p\) auf dieses wie eine konstante Kraft wirke \(({\mathfrak g}=\) Ionengeschwindigkeit, \(l=\) “wirksame” Weglänge zwischen zwei Ionisierungen, \(p=\) Impulsgröße). Aus den bekannten Reichweiten und Anfangsgeschwindigkeiten der einzelnen Ionenarten kann man dann den “Schwellenwert” der Geschwindigkeit (beim Aufhören der Ionisierung) errechnen; er entspricht dem tatsächlich beobachteten. Nicht dargestellt wird dadurch die Tatsche, daß die Ionisierung in der Nähe des “Schwellenwertes” stark zunimmt. Dies ergibt sich, wie Verf. zeigt, wenn man bei dem Zusammentreffen des Luftmoleküls mit dem Ion die Gesetze der Zentralbewegung anwendet.
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