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Anwendung der Fläche des Rotationsparaboloids auf die Lösung von planimetrischen Aufgaben. (Czech) JFM 66.1346.02
Rozhledy mat.-přírodověd. 20, 11-16 (1940).
Die Normalrisse der ebenen Schnitte eines Drehparaboloids auf eine zur Drehachse senkrechte Bildebene sind bekanntlich Kreise. Umgekehrt lassen sich die Kreise einer Bildebene als Grundrisse der ebenen Schnitte eines festgewählten Drehparaboloids auffassen, dessen Drehachse zur Bildebene senkrecht steht. Diese (als stereographische Projektion des Paraboloids aus seinem uneigentlichen Scheitel) bekannte eineindeutige Beziehung verwendet Verf. zur Lösung des Apollonischen Berührungsproblems. Weiter löst er auch Aufgaben über Ellipsen, indem er diese als Aufrisse ebener Schnitte eines Drehparaboloids betrachtet und die affine Beziehung zwischen den Aufrissen und den zugehörigen kreisförmigen Grundrissen ausnützt.